art-dialog 1: What happened

    16.11.2016

     

     

    Wie Träumende waren wir zwischen Ordnung und Unordnung, Innen- und Aussensicht, Auseinandersetzung mit uns und der Übersetzung nach USA via Zoom. Wir glitten durch den Prozess in allen Dimensionen: vertikal und horizontal, analog und digital, auf der Zeitachse surfend und geografisch gleichzeitig hier und dort.

     

    Abenteuerlich die Gespräche über tausende von Kilometer hinweg. Erstaunlich, das interdisziplinäre Gestalten. Wunderbar, wie Andreas Fahrni mit seinem Blick als Fotograf die Installation auf den Punkt brachte. Ja, sie sozusagen veredelt hat.

     

     

     

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