art-dialog 1: Nachwirkungen

    18.12.2016

     

    Es scheint, als sei es ein Spuk gewesen... Kaum entstanden, schwindet es wieder und mit ihm ein Teil des Zaubers. Das Atelier wird wieder Atelier, und im Alltag läuft der courant normale.

    Und doch: Einiges ist seither anders.

    Unsern Blick hat sich geschärft für die Bilder, die Körper und Geist bewohnen. Überhaupt für die Bedeutung der Bilder und der Geschichten zu den Bildern.

     

    Noch immer reagieren Menschen, wenn sie die Fotos sehen, die Andreas Fahrni uns zur Verfügung gestellt hat. Sie fantasieren fast immer weiter, gestalten weiter in Gedanken.

    Das ist sehr erfreulich, dass unser Werk nachwirkt.

     

    Dies ist ein Anfang unseres Gesprächs zwischen Kunst und Wissenschaft.

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