art-dialog 2: und jetzt?

     

    Schon befinden wir uns auf dem Rückweg. Sonntagsruhige Autobahn, sodass ich hier auf den Knien in Ruhe und etwas übermüdet schreibe. Bruno sitzt daneben und führt unseren Koloss von Auto und Andreas schiebt auf seinem Computer auf den Hintersitz die letzten Fotos via Stik auf meinen  Computer rüber.

     

    Wir reden über unseren Abschluss am Kongress, auch darüber wie wir wahrgenommen wurden oder eben nicht.

    Zwar hatten wir schliesslich für unsere Installation einen recht gut sichtbaren Platz innerhalb des Kongresses und trotzdem blieben wir randständig. Wir wurden mehr inoffiziell wahrgenommen und nicht so sehr als offiziell wichtigen Beitrag. Wir werden davon lernen und werden uns in der nächsten Zeit, wenn wir diese dichten Erfahrungen auswerten, überlegen, ob und wie eine solche Erfahrung besser integriert werden kann, sodass der Beitrag für uns und für die Teilnehmenden eine wirklich umfassende Wirksamkeit haben kann. Da gibt es noch Arbeit – und vielleicht grundsätzliche Entscheidungen zu fällen.

     

    In Absprache mit Karen Flegg, Redaktorin von WONKA News, werden wir eine Bildserie und Text auf der WONKA Website eingeben, um so im Nachhinein unser Experiment global sichtbar zu machen. So gibt es möglicherweise auch in WONKA Organisation einen Überlegungsanstoss, wie und ob Kunst als ganz andere Beitrag für Fragen von Hausärzten eine Relevanz hat.

     

     

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