Tag 2: von einander lernen

    28.10.2017

     

    Wir lernen von denen, die mit uns schauen, fragen.

    Wir fällen ästhetische Entscheidungen: was wir geschaffen haben, wollen wir nicht mehr erweitern. Weil alles gesagt ist. Mehr davon würde die Aussage nur verwischen. Dadurch, dass wir SEHEN, was wir tun, wird uns einiges klarer, was im Denken und Reden verdeckt, verwischt ist.

    Das Projekt verlangsamt und präzisiert die Wahrnehmung. Wir schauen, warten, beobachten, verarbeiten und transferieren unsere künstlerische Gestaltung in die Realität als Therapeuten - und als Menschen, natürlich!

     

    Heute werden wir einen Schritt weitergehen. Das Objekt gestalten als "Status nach...".

    Wir wollen das entstandene Objekt komprimieren,in eine höhere Ordnung bringen. Das ist der nächste Schritt. Nicht "mehr desselben", sondern eine Bewegung zur Essenz hin. Wie das Universum, wenn es in sich zusammenfällt in ein schwarzes Loch, so soll sich das, was in diesen 2 Tagen geschehen ist,verdichten. 

    Wir beginnen damit am Mittag. Um 12 Uhr, wenn die Sonne am höchsten steht.

     

     

     

     

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